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Fotoalbum

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WWZ-19022011Montabaur. Seit September 2010 erarbeiteten Schüler aus den sechsten, siebten und achten Klassen des Mons-Tabor-Gymnasiums in Montabaur eine Bilderserie für den Eingangsbereich des Forums St. Peter. Im Rahmen des Projektes Bildgestaltung sind farbenfrohe Werke in Acryl entstanden, die aus willkürlich zusammengestellten Fundstücken des Alltags zusammengestellt wurden. Diese bildeten die Vorlage für abstrakten Bilder auf Leinwand. Nach den Sommerferien geht es mit einem neuen Projekt weiter. Dann arbeiten die Schüler an einem großformatigen Bild für den Pfarrsaal in Montabaur

  

Westerwälder Zeitung vom Samstag, 19. Februar 2011

 

Bild von BAP-Sänger Wolfgang Niedecken ist eines der Glanzstücke

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WESTERBURG. „Grenzenlos. Der Mauerfall – 20 Jahre danach …“ lautet der Titel einer Ausstellung, die jetzt in den Geschäftsräumen der Nassauischen Sparkasse in Westerburg eröffnet wurde und die noch bis einschließlich Freitag, 11. Juni, besucht werden kann. In seinem Grußwort dankte Stadtbürgermeister Ralf Seekatz den Ideengebern Theresia Müller-Kunz, Künstlerin aus Langenhahn, und Christoph Kloft, Autor aus Kölbingen. Die Beiden hatten die Ausstellung aufgrund der positiven Resonanz nach der Buchpräsentation, zu der auch der ehemalige Ministerpräsident Bernhard Vogel kürzlich in der Stadthalle Westerburg gekommen war, angeregt.

Als Veranstalter freuten sich die Mitglieder der Geschichts- und Kulturwerkstatt Westerwald, Dr. Uli Jungbluth (Vorsitzender) und Dr. Hermann Josef Roth (Stellvertreter), dass Marcel Pitton, Leiter des Naspa-Finanz-Centers-Westerburg die Räumlichkeiten für die Präsentation zur Verfügung gestellt hatte. Sowohl die sehenswerten und farbenprächtigen Ölgemälde von Theresia Müller-Kunz aus Langenhahn als auch die Werke des ostdeutschen Künstlers Gert Weber beschäftigen sich mit dem Thema „Mauerfall“.  "..."

Westerwälder Zeitung vom 4.06.2010

Einmaliges Erlebnis in den Produktionshallen der Firma DECO GLAS

 

Vor kurzem präsentierte die Deutsch-Französische-Gesellschaft Montabaur anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft Tonnerre-Montabaur den Jubiläumswein „Montabaurer Schlossberg 2009“. Als Gast- geschenk wurde der „Cuvée du Jumelage“ an die französischen Freunde und Gäste überreicht.

 

Einige Wochen zuvor wurde das Etikett, das von Maria Thul-Kämmel entworfen wurden war, im Siebdruckverfahren in der Firma DECO GLAS auf die schlanken Flaschen gezaubert. Die Künstlerin durfte bei diesem spannenden und für sie einmaligen Augenblick dabei sein.

 

Für die nette Einladung während der Produktion und während des Druckverfahrens dabei sein zu können,  bedankt sich die Künstlerin herzlich bei allen Mitarbeitern der Firma DECO GLAS und besonders bei Frau Leithold und Frau Jascheck.

 
 

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„Montabaurer Schlossberg – 2009 Cuvée du Jumelage“ – DECO GLAS unterstützt die Städtepartnerschaft zwischen Montabaur und Tonnere (vom 10.05.2010)

 

Große Überraschung – in Montabaur wird Wein angebaut, wenn auch in kleinen Mengen. Und genau aus dieser Kleinauflage des „Montabaurer Schlossberg 2009“ sollte etwas ganz besonderes werden. Dazu hat die Deutsch-Französische-Gesellschaft, die Weinbruderschaft zu Mons-Tabor und die Westerwälder Zeitung im vergangenen September einen Wettbewerb ausgeschrieben für die Etikettierung des „Cuvée du Jumelage“.
Als Montabaurer Unternehmen war es für Deco Glas fast selbstverständlich, als einer der führenden Veredler von Verpackungsglas diese einmalige Aktion mit Know-how und technischer Ausstattung zu unterstützen.

 

Schon bei der Bewertung der eingesandten Kunstwerke war Dagmar Leithold, Leiterin Marketing/Grafik mit Fachwissen und reichem Erfahrungsschatz als kompetente Ratgeberin gefragt. Nach der Prämierung des Siegeretiketts, einem Entwurf von Frau Maria Thul-Kämmel, gab es dann für Frau Leithold einiges zu organisieren. Die Optik eines zarten Aquarells mit sehr flüssigen Wasserfarben auf das Siebdruckverfahren zu übertragen, stellte einige Anforderungen an die Druckvorbereitung. Beim Siebdruck wird die Farbe durch ein Sieb, welches die Druckmotive zeigt, auf die Glasflasche übertragen. Die Kleinstauflage von 70 Flaschen, die die DFG für die Füllung brauchte, war schnell gedruckt. Für die Produktionsmitarbeiter von Deco Glas einmal ein gänzlich anderer Auftrag, denn normalerweise werden pro Artikel zwischen 5.000 und 500.000 Flaschen bedruckt.

 

Die dekorierten Flaschen wurden von der Weinbruderschaft zu Mons-Tabor in Horressen gefüllt und am 8. Mai 2010 anlässlich des 40. Jubiläums der DFG als Gastgeschenk an die französischen Freunde aus Tonnere überreicht. Die Weinverkostung beim Festabend sorgte bei den Gästen aus dem Burgund für einige Überraschung – zum einen über den doch sehr gelungenen Cuvée aus Cardonnay – Riesling und die ansprechende Verpackung. Alles „made in Montabaur“.

 

Wir wünschen der DFG und allen Freunden des „Montabaurer Schlossberg 2009“ geschmackvolle Erlebnisse und viel Vergnügen mit dieser wunderschön dekorierten Rarität.

Quelle: Webseite der Firma Deco Glas vom 10.05.2010

 

 

Montabaur und Tonnerre feiern Städtepartnerschaft – Burgunder-Platz in der Innenstadt freigegeben

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Mit einer Reihe von Veranstaltungen feiert die Deutsch-Französische Gesellschaft den 40. Geburtstag der Städtepartnerschaft zwischen Montabaur und Tonnerre.

 
 
 

MONTABAUR. Es war ein geschichtsträchtiges Datum, an dem Deutsche und Franzosen am Samstag in Montabaur das 40-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Tonnerre und Montabaur gefeiert haben. "..."

 

Westerwälder Zeitung vom 3.05.2010Weiter ging es zum Herzen der Stadt Montabaur. Schräg gegenüber des Konrad-Adenauer-Platzes ist ein weiteres Symbol deutsch-französischer Freundschaft entstanden: Bei strahlendem Sonnenschein wurde der „Burgunder-Platz“ offiziell freigegeben. „Le Soleil“, hörte man allenthalben. Ja, die Sonne war durch die Wolkendecke gebrochen. Und mit sonnigem Gemüt setzte sich das Programm fort. Martin Annen, Rektor der Grundschule, erschien mit einer Gitarre im Arm und circa 20 Schülern im Schlepptau. Sie stellten sich auf den Rasen vor eine noch zu enthüllende Skulptur und sangen: „Bonjour les Amis“ (Guten Tag, Freunde). Ein herzlicher Applaus der circa 80 Zuhörer war gewiss. Die gut 20-köpfige Delegation aus Frankreich dankte mit einem Lied aus ihrer Heimat.

 

Jörg Harlè, Vorsitzender der Deutsch-Französischen Gesellschaft Montabaur, bedankte sich bei der Stadt für die schnelle Umsetzung, denn die Idee für diese Namensgebung war erst vor einem Jahr entstanden. „Aber es ist erst der Anfang“, meinte Harlé schmunzelnd: „Es soll ein Park werden, bei dem die Pracht der Gärten von Versailles in Vergessenheit geraten.“ „Dieser Platz wird Versailles keine Konkurrenz machen, aber er hat einen Platz in meinem Herzen“, konterte der Bürgermeister von Tonnerre. Feierlich und unter Applaus enthüllten Klaus Mies, Bürgermeister von Montabaur, und André Fourcade sowohl eine Tafel mit der Aufschrift „Burgunder-Platz“ als auch eine Skulptur, die die Verbundenheit der Städte versinnbildlicht. Ungefähr 200 Arbeitsstunden brauchte der Künstler Stephan Reckenthäler aus Montabaur, um dieses Kunstwerk aus Rotgussbronze herzustellen. Es stellt das Wesen beider Städte dar, und „es ist zum Anfassen, auch die Finger können auf Entdeckungsreise gehen“, betonte Reckenthäler.

"..."
 

Westerwälder Zeitung vom 10.05.2010


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Nassauische Neue Presse v. 10.05.2010


 

 

Stefan Reckenthäler arbeitet an Skulptur im Auftrag der Deutsch-Französischen Gesellschaft

WW Zeitung vom 5.03.2010MONTABAUR. Derzeit verbringt Stefan Reckenthäler viel Zeit in seiner kleinen Werkstatt. Dies hat einen ganz besonderen Grund: Im Auftrag der Deutsch-Französischen Gesellschaft (DFG) Montabaur arbeitet der Künstler an einer Skulptur, die vom kommenden Frühjahr an die Innenstadt bereichern wird. Am 8. Mai soll das Kunstwerk im Rahmen der Feierlichkeiten anlässlich des 40-jährigen Bestehens der DFG enthüllt werden.

Aufgestellt wird die Skulptur in dem Bereich neben der Villa Sonnenschein in der Wilhelm-Mangels-Straße. Im vergangenen Jahr bereits hatten die Mitglieder der DFG damit begonnen, den Platz herzurichten, und legten unter anderem Blumenbeete an. Der Montabaurer Stadtrat hat sich jüngst dafür ausgesprochen, dass der bislang namenlose Platz künftig offiziell in Burgunderplatz getauft wird. Pünktlich zur DFG-Geburtstagsfeier im Mai soll der Bereich dann echtes französisches Flair verbreiten: mit den entsprechenden Ruhebänken, einem passenden Brunnen - und eben der neuen Skulptur.

 

Weiterlesen: Partnerstädte erstrahlen bald in Bronze